Bewerbungsschluss

 

 

Alle Schulen, die sich zum ersten Mal für das Medienscouts NRW Abzeichen bewerben  oder Ihren jetzigen Status verlängern möchten, haben hierfür noch bis zum 14. Juli Zeit. Alle Informationen rund um die Anforderungskriterien sowie die Links zur Online-Bewerbung finden Sie unter: www.medienscouts-nrw.de/abzeichen 

Wir freuen uns darauf, Sie, Ihre Medienscouts und die vielfältigen Beispiele aus der Medienscouts-Praxis kennenzulernen! 

 

UnbenanntSexting, das Versenden von eigenen Nacktbildern, ist für viele Jugendliche nichts Ungewöhnliches. Ein Viertel der Jugendlichen hat laut JIM-Studie 2015 im Bekanntenkreis schon einmal mitbekommen, wie jemand erotische/aufreizende Fotos oder Filme von sich selbst per Handy oder übers Internet verschickt hat. Um Teenager über Sexting und mögliche Risiken, die daraus entstehen können, zu informieren, veröffentlicht www.handysektor.de ein Themen-Spezial inklusive Erklärvideo.

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Ohne Titel 2„Im Internet hinterlassen wir  Datenspuren: Zum einen offensichtliche, indem wir etwas in Sozia­len Netzwerken posten, zum anderen unbewusste, wenn Firmen unser Surfverhalten tracken und die da­ bei gewonnenen Informationen langfristig speichern. Daten, die einmal zu einem bestimmten Zweck erhoben wurden, werden später häufig unzulässiger­ weise miteinander verknüpft, um neue Informationen zu gewinnen. So entstehen mit der Zeit detailreiche Personenprofile. Diese werden international und meist intransparent gehandelt.“
Das neue klicksafe Material „Datensatz oder Datenschatz?“ aus der Reihe „klicksafe to go“ soll dabei unterstützen, sich bewusster, sicherer und damit mündiger im digitalen Raum zu bewegen und liefert wichtige Informationen und praktische Methoden rund um den Umgang mit Daten. Die Broschüre kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

 
Bildquelle: freepik.com

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„Zwar sind Falschmeldungen kein neues Phänomen; spätestens seit der Ankunft einer großen Zahl von Geflüchteten in Deutschland im Sommer 2015 und den Präsidentschaftswahlen in den USA im vergangenen Herbst sind Schlagworte wie „Fake News“, „alternative Fakten“ und „Social Bots“ jedoch in aller Munde. Und via Internet und soziale Medien verbreiten sie sich in rasanter Geschwindigkeit. Worum es dabei überhaupt geht, wie man „Fake News“ erkennt und wie man derartigen Manipulationsversuchen entgegentreten kann, ist das Thema zweier neuer Unterrichtseinheiten, die im Auftrag des Niedersächsischen Kultusministeriums erarbeitet wurden und den niedersächsischen Lehrkräften fortan für den Einsatz im Unterricht zur Verfügung stehen.

Die beiden Unterrichtseinheiten „Fake News und Social Bots im digitalen Zeitalter“ wurden im Auftrag des Niedersächsischen Kultusministeriums durch das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ), das JFF – Institut für Medienpädagogik und das FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gGmbH für den Einsatz in der Sekundarstufe I und II erarbeitet.  

Das Portal „Stop Fake News!“ auf dem Niedersächsischen Bildungsserver (www.stop-fake-news.nibis.de) bietet weitere umfassende Informationen und praxisnahe Materialien zum Thema. Neben den genannten Unterrichtseinheiten finden sich dort beispielsweise Materialien zum Fall „Varoufake“ um den ehemaligen griechischen Finanzminister Varoufakis und zur bildlichen Inszenierung des Charlie-Hebdo-Trauermarsches Anfang 2015 in Paris. Ein Erklärvideo erläutert anschaulich und kompakt, was Fake News sind und wie sie sich erkennen lassen. Wer konkrete Texte auf ihr „Fake-News-Potenzial“ hin testen will, kann dies mit der eigens entwickelten App „Fake News Check“ tun. Die App – eine Art „Fake News-Ampel“ – ist im App Store von Apple und bei Google Play kostenlos zum Download erhältlich. Anhand von 19 Fragen hilft sie dabei, eine Nachricht als seriöse Information oder Fake News einzuordnen. Die App kann auch im Unterricht eingesetzt werden. Für diesen Fall stehen auf dem Stop Fake News-Portal Unterrichtsvorschläge und Arbeitsmaterialien zur Verfügung.“ (Pressemitteilung des Niedersächsischen Kultusministerium

 

Digitale_HeldenSeit 2013 unterstützen die Digitalen Helden aus Frankfurt Schulen und Familien dabei, digitale Kommunikation kompetent und bewusst zu nutzen. Probleme wie Stress in WhatsApp-Gruppen und Cybermobbing kommen leider immer wieder vor. Die Erfahrung zeigt, dass durch nachhaltige Prävention, gezielte Fortbildung und Vernetzung von Lehrkräften und Schüler*innen ein souveräner Umgang mit digitalen Medien gelingen kann. Hierzu bietet das Projekt auch im Schuljahr 2017/18 wieder das Mentorenprogramm an.

Wenn Sie überlegen, das Projekt auch an Ihrer Schule zu starten und noch offene Fragen haben, dann sollten Sie das Online-Seminar „So starten Sie Digitale Helden an Ihrer Schule“ am 01.06.2017, 19-20 Uhr nicht verpassen! Die Anmeldung erfolgt über: www.digitale-helden.de/onlineseminar 

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